„Die Einschätzung unseres biologischen Alters hängt zu fast 80 Prozent von der Art unseres Blicks ab. Ein intensiver Blick, ein geöffnetes Auge mit einer definierten Augenkontur und die Leuchtkraft der Augenpartie können beeinflussen, wie unser Alter eingeschätzt wird. Diesbezüglich ist es wichtig, die Augenpartie zu pflegen, da sie oft dazu neigt, verglichen mit anderen Bereichen des Gesichts, vorzeitig zu altern. Mehrere Faktoren sind dafür verantwortlich, z. B. dass die Haut in diesem Bereich nicht genügend Feuchtigkeit speichern kann und dass hier der Hauttyp eher dünn und empfindlich ist, er Sonnenlicht nur schlecht verträgt und daher dazu neigt, zu Runzeln zu bekommen. Ein weiterer wichtiger Faktor betrifft die Gesichtsmimik, beispielsweise ein Blinzeln wegen zu starker Helligkeit oder wenn im Alter versucht wird, Kleingedrucktes zu fokussieren; insbesondere bei dehydriertem Gewebe verstärkt all dies das Auftreten der ersten kleinen Fältchen oder der berühmten Krähenfußfalten.
Die Formulierung dieses Serums startet eine Reihe wichtiger Prozesse, die positive Ergebnisse in der Haut der Augenpartie bewirken, beispielsweise eine ausgezeichnete Hydratation, polsternde, auf den pflanzlichen Biopolymer der Konjak-Pflanze (Teufelszunge) zurückzuführende Effekte sowie, die Vorsorge betreffend, starke antioxidative Aktivitäten aufgrund der kontrollierten und verlängerten Freisetzung von Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin F.
Auch die ästhetischen Ergebnisse dürfen nicht außer Acht gelassen werden; sie betreffen Ödeme, Schwellungen der Unterlieder, Tränensäcke und Augenringe. Diese auf verschiedene Ursachen zurückzuführende Erscheinungen werden mit den Pflanzenextrakten aus Kakao, schwarzem Pfeffer, Ingwer und Kardamom gut behandelt.
Nachdem ich einer Studiengruppe von 30 Patienten und Patientinnen im Alter von 35 bis 65 Jahren das Serum verabreicht und sie entsprechend ihrem Alter in drei Studiengruppen aufgeteilt hatte, erhielten 50 % von ihnen eine Anwendung 3-mal täglich, die übrigen 50 % eine Anwendung 5-mal täglich. 30 % der gesamten Stichprobe (50 % derjenigen mit 3 Anwendungen und 50 % derjenigen mit 5 Anwendungen) erzielten überlappende Ergebnisse, während die restlichen 70 % der Stichprobe, also diejenigen, die das Serum 5-mal täglich erhielten, viel bessere Ergebnisse erzielten als diejenigen, die es nur 3-mal täglich anwendeten.
In beiden Fällen wirkte die Behandlung in Bezug auf die Wiederherstellung der funktionellen Fähigkeit des periokulären Gewebes, obgleich sie bei der altersgleichen Stichprobe, die das Serum mehrmals pro Tag verwendete, mit größerer Evidenz wirkte.“